Planung, Bau und Inbetriebnahme einer Nassgranulationsanlage im Technikumsmaßstab

Research output: ThesisMaster's Thesis

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Hafner, T. (2019). Planung, Bau und Inbetriebnahme einer Nassgranulationsanlage im Technikumsmaßstab. [Master's Thesis, Montanuniversitaet Leoben (000)].

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title = "Planung, Bau und Inbetriebnahme einer Nassgranulationsanlage im Technikumsma{\ss}stab",
abstract = "Die Eisen- und Stahlindustrie sowie die Baustoffindustrie z{\"a}hlen zu den energieintensivsten Industriezweigen weltweit. Durch die Kopplung der Industrien, Schlie{\ss}ung von Stoffkreisl{\"a}ufen und Recycling kann die Energie- und Ressourceneffizienz erh{\"o}ht werden. Ein etabliertes Beispiel dazu ist die Herstellung von H{\"u}ttensand aus Hochofenschlacke, zur Verwendung als Zumahlstoff in der Zementindustrie. Diesen Verwertungsweg gilt es, in Form einer Versuchsanlage, im Technikumsma{\ss}stab nachzuempfinden. Ziel ist es, daraus Erkenntnisse einerseits f{\"u}r die Optimierung von H{\"u}ttensand und andererseits f{\"u}r die Eignung von alternativen Reststoffen als hydraulisch wirksame Zusatzstoffe zu gewinnen. Die im Zuge der Arbeit zusammengefassten Grundlagen zu H{\"u}ttensand in der Zementindustrie bilden die Basis f{\"u}r Auslegung, Planung und Bau der Nassgranulationsanlage. Die Anlage dient zur Herstellung von Nassgranulat unter Variation von Versuchsbedingungen und Einsatzstoffen. Das Granulationsprodukt wird anschlie{\ss}end auf ausgew{\"a}hlte Qualit{\"a}tsmerkmale f{\"u}r den Einsatz in der Zementindustrie hin {\"u}berpr{\"u}ft. Daraus sollen die relevanten Einflussgr{\"o}{\ss}en auf die H{\"u}ttensandqualit{\"a}t charakterisiert und zuk{\"u}nftig der Einsatz alternativer Reststoffe mit einem zementtechnologischen Eignungsnachweis erm{\"o}glicht werden. Au{\ss}erdem dient die Versuchsanlage zur Bereitstellung von Vergleichsmaterial f{\"u}r alternative Behandlungsverfahren und erm{\"o}glicht Schlackenmodifikation durch Zugabe von Zuschlagstoffen.",
keywords = "Nassgranulation, H{\"u}ttensand, Hochofenschlacke, Granulationsparameter, Zumahlstoff in der Zementindustrie, Hochofenzement, Recycling, Ressourceneffizienz, Eisen- und Stahlindustrie, Zementindustrie, wet slag granulation, ground granulated blast furnace slag, ggbs, ggbfs, blast furnace slag, blast furnace cement, granulation parameters, additive in the cement industry, cement, recycling, resource efficiency, iron and steel industry, cement industry",
author = "Thomas Hafner",
note = "nicht gesperrt",
year = "2019",
language = "Deutsch",
school = "Montanuniversit{\"a}t Leoben (000)",

}

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TY - THES

T1 - Planung, Bau und Inbetriebnahme einer Nassgranulationsanlage im Technikumsmaßstab

AU - Hafner, Thomas

N1 - nicht gesperrt

PY - 2019

Y1 - 2019

N2 - Die Eisen- und Stahlindustrie sowie die Baustoffindustrie zählen zu den energieintensivsten Industriezweigen weltweit. Durch die Kopplung der Industrien, Schließung von Stoffkreisläufen und Recycling kann die Energie- und Ressourceneffizienz erhöht werden. Ein etabliertes Beispiel dazu ist die Herstellung von Hüttensand aus Hochofenschlacke, zur Verwendung als Zumahlstoff in der Zementindustrie. Diesen Verwertungsweg gilt es, in Form einer Versuchsanlage, im Technikumsmaßstab nachzuempfinden. Ziel ist es, daraus Erkenntnisse einerseits für die Optimierung von Hüttensand und andererseits für die Eignung von alternativen Reststoffen als hydraulisch wirksame Zusatzstoffe zu gewinnen. Die im Zuge der Arbeit zusammengefassten Grundlagen zu Hüttensand in der Zementindustrie bilden die Basis für Auslegung, Planung und Bau der Nassgranulationsanlage. Die Anlage dient zur Herstellung von Nassgranulat unter Variation von Versuchsbedingungen und Einsatzstoffen. Das Granulationsprodukt wird anschließend auf ausgewählte Qualitätsmerkmale für den Einsatz in der Zementindustrie hin überprüft. Daraus sollen die relevanten Einflussgrößen auf die Hüttensandqualität charakterisiert und zukünftig der Einsatz alternativer Reststoffe mit einem zementtechnologischen Eignungsnachweis ermöglicht werden. Außerdem dient die Versuchsanlage zur Bereitstellung von Vergleichsmaterial für alternative Behandlungsverfahren und ermöglicht Schlackenmodifikation durch Zugabe von Zuschlagstoffen.

AB - Die Eisen- und Stahlindustrie sowie die Baustoffindustrie zählen zu den energieintensivsten Industriezweigen weltweit. Durch die Kopplung der Industrien, Schließung von Stoffkreisläufen und Recycling kann die Energie- und Ressourceneffizienz erhöht werden. Ein etabliertes Beispiel dazu ist die Herstellung von Hüttensand aus Hochofenschlacke, zur Verwendung als Zumahlstoff in der Zementindustrie. Diesen Verwertungsweg gilt es, in Form einer Versuchsanlage, im Technikumsmaßstab nachzuempfinden. Ziel ist es, daraus Erkenntnisse einerseits für die Optimierung von Hüttensand und andererseits für die Eignung von alternativen Reststoffen als hydraulisch wirksame Zusatzstoffe zu gewinnen. Die im Zuge der Arbeit zusammengefassten Grundlagen zu Hüttensand in der Zementindustrie bilden die Basis für Auslegung, Planung und Bau der Nassgranulationsanlage. Die Anlage dient zur Herstellung von Nassgranulat unter Variation von Versuchsbedingungen und Einsatzstoffen. Das Granulationsprodukt wird anschließend auf ausgewählte Qualitätsmerkmale für den Einsatz in der Zementindustrie hin überprüft. Daraus sollen die relevanten Einflussgrößen auf die Hüttensandqualität charakterisiert und zukünftig der Einsatz alternativer Reststoffe mit einem zementtechnologischen Eignungsnachweis ermöglicht werden. Außerdem dient die Versuchsanlage zur Bereitstellung von Vergleichsmaterial für alternative Behandlungsverfahren und ermöglicht Schlackenmodifikation durch Zugabe von Zuschlagstoffen.

KW - Nassgranulation

KW - Hüttensand

KW - Hochofenschlacke

KW - Granulationsparameter

KW - Zumahlstoff in der Zementindustrie

KW - Hochofenzement

KW - Recycling

KW - Ressourceneffizienz

KW - Eisen- und Stahlindustrie

KW - Zementindustrie

KW - wet slag granulation

KW - ground granulated blast furnace slag

KW - ggbs

KW - ggbfs

KW - blast furnace slag

KW - blast furnace cement

KW - granulation parameters

KW - additive in the cement industry

KW - cement

KW - recycling

KW - resource efficiency

KW - iron and steel industry

KW - cement industry

M3 - Masterarbeit

ER -